Trainingsrückblick Juli 2015

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Das ist der Moment, an dem du einmal hängst, wenn du irgendwann zurückdenkst. Ein unglaublicher Monat liegt hinter mir, soviele Erlebnisse und Erfahrungen. Während Transalp und Gardasee Rückblick auf sich warten lassen, möchte ich zumindest schon einmal auf mein Training im Juli zurückblicken.

Die erste Woche im Monat Juli war trainingstechnisch eigentlich die anstrengendste. Nach den BIKE Four Peaks und dem Rursee Marathon Ende Juni gab es eine dritte Unfang Woche mit viel Umfang und viel Intensität. Die letzte Einheit der Woche mit Tim am Niederrhein viel mehr deswegen auch besonders schwer und ist mir bleibend in Erinnerung geblieben, ich habe nämlich die Kilometer zum Ruhetag heruntergezählt.

In den beiden Taperingwochen vor der Craft BIKE Transalp wechselten sich dann wieder kurze intensive mit längeren aber lockeren Einheiten ab. Knapp 10 Tage vor dem Start ging es noch einmal deutlich über 100km auf dem Mountainbike in meine alte Heimat.

Der Rest war dann meine 0815 Vorbereitung. Ich mag keine bikefreien Tage vor meinen Höhepunkten, meine Beine und mein Kopf müssen in Bewegung bleiben. Also gab es vor und nach der langen Autofahrt kein frei, sondern zwei sehr lockere Runden. Bestimmt wäre die Streckenbesichrigung am Freitag auch am Donnerstag methodisch gut gewesen aber aufgrund meiner schnellen regenerationsfähigkeiten sorgte ich mich da auch nicht. Die Vorbelastung vor der Transalp war wichtig, einfach um ein letztes Mal in den Körper hinein zuhorchen.

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Butternutkürbis aus dem Ofen #coffeemeals

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Nach einer Woche Urlaub und Übergewichtsphantasien, immerhin gab es im Urlaub drei Eis und eine Pizza, bin ich froh wenn es zu Hause wieder gesundes, leckeres Essen gibt. Besonders angetan hat uns gestern der Butternut Kürbis aus dem Ofen. Ein perfektes Gericht für #coffeemeals.

Der Butternut Kürbis kommt ursprünglich aus Guatemala und Mexico, wird allerdings mittlerweile auch in Argentinien, Südafrika und Urugay sowie in Südeuropa angebaut. Die an Reben wachsenden Früchte sind birnenförmig und haben orangenes Fruchtfleisch. Je reifer die Frucht, desto orangener ist die Farbe.

Sowohl die Schale als auch die Kerne kann man (mit)essen. Für die harte aber sehr dünne Schale empfiehlt sich das Backen im Ofen, so dass die Schale weich wird. Der Kürbis kann roh, gebraten, gekocht, als Suppe und aus dem Ofen verzehrt werden.

Butternut Kürbisse sind reich an Beta-Carotin, Calcium, Magnesium, Phosphor, Kalium, Vitamin A und C. 100 Gramm haben ca. 39kcal.

Ich habe mich gestern für einen gefüllten Kürbis aus dem Ofen entschieden. Ein leckeres Abendgericht mit basischer Wirkung.

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Zum Rezept. Continue reading

Charly Wegelius: Domestik #coffeebooks

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Aus dem Peloton für das Peloton. Die Autobiographie Domestik von Charly Wegelius beschreibt das wahre Leben eines ganz normalen Radprofis, relativiert das Spektakel der glamourösen Radrennen und zeigt den modernen Radsport so wie er wirklich ist.

Lange hat mich eine Radsport Autobiographie nicht mehr so gefesselt wie die Geschichte von Charly Wegelius. Domestik (Achtung, Amazon Partnerlink) ist nicht geschönt, nimmt kein Blatt vor den Mund und wirkt auf mich sehr authentisch.

Auf der einen Seite erfährt man in dem Buch, was den Reiz eines Profiradsportler ausmacht. Auf der nächsten Seite aber auch gleichzeitig, warum der Profiradsport nach innen weniger Spektakel und viel mehr ein alltäglicher Kampf mit sich und auch seinen Teamgefährten ist. Der Leser erfährt wie man sich für den Sport, das neue Team und die Kollegen verbiegen muss.

Interessant ist auch die Beurteilung anderer Radsportler und ihrer Rollen im Peloton. So empfindet Wegelius Danilo di Luca als authentischeren Kapitätn, für den er sich mehr verausgabt hat als Cadel Evans mit dem er nie wirklich warm wurde. Di Luca, der aufgrund mehrerer Dopingvergehen lebenslang gesperrt wurde, war der bessere Teamplayer und verstand es, so Wegelius, anders als Evans die Mannschaft zu motivieren und durch seine humorvolle Art jene Art von Respekt zu erlangen, die Evans verwehrt wurde.

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#Gulbergen24 24 Stunden Solo

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Auch nach der Craft BIKE Transalp ist die Saison für mich noch nicht gelaufen. Nach einer Ruhewoche wird das Training ab Anfang August wieder aufgenommen und sich auf das nächste Highlight der Saison fokussiert: Gulbergen24

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Vierundzwanzig Stunden gegen den inneren Schweinehund auf einem acht Kilometer langen Rundkurs in Brabant. Der technisch nicht ganz anspruchslose Rundkurs führt Runde für Runde direkt nach dem Start über den Dak van Brabant, einem 60hm Hügel und damit der höchsten Erhebung von Brabant. Im Verlauf des Rennens wird dieser Hügel so häufig erklommen, als würde man drei bis vier Mal Alpe d’Huez hochfahren.

Natürlich richten wir in Kürze auch für dieses Highlight ein Spezial ein, wo wir über die Vorbereitungen von Daniel berichten werden. Eine. Vorbereitung, die gänzlich andere Schwerpunkte setzen wird als es für die Transalp notwendig war.

Was Daniel erwartet zeigt das Promotion Video des Veranstalters SMP Nuenen zur fünften Auflage von Gulbergen24:

#Mileba – ProPo oder mach’s dir gemütlich

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#Mileba hat mir während der Transalp von Ruhpolding nach Riva del Garda über sieben Etappen, 620km, 19000hm und 44 Stunden Fahrzeit gehörig den Arsch gerettet.

Anders als viele Fahrer hatte ich während der abenteuerlichen Woche keinerlei Sitzbeschwerden, meinem Popo ging es dank ProPo richtig gut. So gut wie nie, möchte ich behaupten.

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Gerade rechtzeitig ist mein Maßsattel von Hannes Mirow aus Rostock fertig geworden, so dass mir 15 Stunden Gewöhnung blieben. Ich war zu Beginn etwas skeptisch bezgl. der wenigen Zeit, aber bereits mit dem ersten Training merkte ich die Verbesserungen. Ich saß viel besser auf meinem Rad und die neuen Probleme in Form von abknickenden Handgelenken und einschlafenden Händen waren auf die nicht ganz perfekte Sattelausrichtung zurückzuführen.

Der Sattel wanderte also etwas weiter nach hinten, die Gewichtsverteilung damit ebenso und schon waren die Arme entlastet und meine Sitzposition vollkommen.

Selle Italia SLR, Tune Speedneedle, Tune Speedneedle Marathon, Prologo X8, Prologo X10 – alles funktionierte irgendwie aber früher oder später machten mir alle Sättel Probleme, meistens auf der linken Schambeinseite. Mein Becken ist schief und deswegen sitze ich sowieso krumm auf dem Rad, allerdings stützt der breite Mileba Sattel (160mm) mein Becken viel besser ab. Continue reading

#Mileba ProPo unterstützt CC

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Heute möchten wir euch unseren ersten offiziellen Unterstützer vorstellen: Mileba ProPo – Mein Maßsattel.

Endlich offiziell möchte man sagen. Hans Mirow unterstützt Coffee & Chainrings mit vergünstigten Maßsätteln von Mileba. Wir sagen Danke und freuen uns über die pofreundlichen Untersetzer aus Carbon.

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Das Konzept ist denkbar einfach wie erfolgreich und trotzdem stecken mehrere Jahre harter Entwicklungsarbeit in den von handgefertigten Sätteln.

Mit einem Goniometer wird die Körperneigung bestimmt, die in Abgleich mit dem Sitzknochenabstand die Sattelbreite bestimmt. Das Systemgewicht aus Fahrer und Ausrüstung bestimmt dann die genaue Materialwahl, so dass der Sattel auf die eigenen Anforderungen zugeschnitten wird und ein Maximum an Stabilität und Flexibilität bietet.

Dabei ist der Sattel sowohl für das Rennrad als auch Mountainbike geeignet und wird sogar härtesten Anforderungen wie der Craft BIKE Transalp gerecht.

Wir werden in Zukunft weitere Erfahrungen mit dem Mileba Maßsattel nachreichen.