Bkool Cycling Simulator Velodrome and more

Ich möchte noch ein paar Screenshots zur neuen Bkool Cycling Simulator Software nachreichen. Unter Anderem Bilder aus dem neuen Bkool Velodrome, welches ich wirklich sehr schön finde. Obwohl mir das virtuelle Bahntraining bisher keine Freude bereitet hat. Vielleicht aber auch nur, weil Rekom auf der Bahn blöde ist.

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Es gibt zahlreiche Ein- bzw. Ausblendungsfunktionen in der Software. Man kann sowohl eine 3D-Karte oder einen Film zur Strecke ansehen, sich nur eine 2D Karte der Strecke anzeigen lassen oder ganz ausblenden, die untere Zeile mit den Trainingsfunktionen kann man verkleinern oder ganz ausblenden (nicht im Bild).

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Sebamed Bike Day 2014

Endlich wieder Rennen fahren! Voller Vorfreude startete ich am Sonntag morgen um 06:45 Uhr das Unternehmen Sebamed Bike Day in Boppard. Bereits 2011 stand ich am Sebamed Werksgelände an der Startlinie, leider ist die tolle Veranstaltung damals aufgrund einer Auto-Panne und einer mehr als chaotischen Rückreise völlig untergegangen. Dies mal – um es vorweg zu nehmen – gab es keine Defekte.

Auf der Langstrecke habe ich mich gemeldet, ideale Vorbelastung für die Sparkasse Trans Zollernalb am kommenden Freitag. Langstrecke bedeutet in Boppard allerdings ‘nur’ 60 Kilometer, was in einer Umfrage nach dem Rennen auch als weiterer Punkt neben der fehlenden veganen Pasta bemängelt wurde. Ansonsten ist das Event am Rhein voll toll. Das Rahmenprogramm stimmt, Bike Wash, Dusch Truck, Verpflegungszelte, Kuchenbuffet, Kaffee – alles vorhanden und die zahlreichen Bierzelt Garnituren laden ein zum Verweilen. So war es auch recht voll im Zielbereich.

IMG_6003.JPG(Quelle: Sebamed Bike Day)

Das Rennen selbst verlief eigentlich ganz gut. Richtig lange bergauf geht es die ersten 11km, danach kommen immer wieder kürzere Steigungen aber das ist weniger selektiv. Die ersten 5km konnte ich mich in einer Gruppe fest beißen und das Tempo widererwarten gut mitgehen. In einem kurzen bergab Stück hörte ich Luftverlust und wollte kein Risiko eingehen und hielt an, anstatt das Tempo mit in den Berg zu nehmen. Blöd, denn das Rauschen war die Startnummer und die Gruppe weg. Ich reihte mich dann in die nächste Verfolgergruppe ein. Wir waren nicht stark genug, um die große Gruppe zu erreichen. Auf dem welligen Höhenpfad konnte ich mich dann absetzen und konnte immer wieder das ca. eine Minute entfernte Grüppchen sehen. Doch alleine im Wind kam ich nicht wirklich näher und wenn, dann tat es so weh, dass die Gruppe danach wieder direkt weg war. Blödes Spiel sage ich euch!

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Richtig Spaß haben die feinen Wiesentals gemacht, hier läuft das Cannondale einfach unvergleichlich. Neben Wiesentals gab es viele Waldpfade und Serpentinen beim bergauf fahren, das mag ich ja besonders. In der zweiten Rennstunde hatte ich richtig viel Spaß in der Verfolgung, wenn diese auch nicht wirklich von Erfolg gekrönt war. Kurz vor den letzten beiden Anstiegen hatte ich dann drei Fahrer eingeholt und wir gingen gemeinsam in den Anstieg. Nun, die Kraft fehlte völlig und ich kroch den zweiten Berg nur noch hoch. Allerdings hatte ich nach hinten auch keinen Druck und konnte am Ende dann meine Top 100 Platzierung halten. Und das, obwohl das Starterfeld durch die Rheinland Pfalz Meisterschaft sehr stark besetzt war.

Genauso wie 2011 (damals genauso wie ich auf der Mittelstrecke) stand im Übrigen auch Udo Bölts (Vaude Racing Team) am Start. Ich habe ihn wieder nicht geschlagen aber mit knapp 30min Rückstand auf 30km kann ich leben. Einen Langstrecken Marathon in unter drei Stunden zu beenden ist dafür auf der einen Seite ein tolles Ergebnis auf der anderen Seite dann doch ein bisschen zu wenig Leiden. Vielleicht kommt ja 2015 eine 80km Strecke. Das wäre doch was!

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Die Woche der Etappen Rennen

Im Rennrad Bereich sind die letzten Etappenrennen mit der Vuelta und Tour of Britain gerade zu Ende gegangen, jetzt legen die Mountainbiker erst richtig los! Gleich drei Etappenrennen starten in dieser Woche, beginnen wird die Schweiz mit dem ersten Perskindol Swiss Epic über sechs Tage. Am Donnerstag startet das KIA Epic Israel über drei Etappen und tags darauf startet im Hohenzollernalb Kreis die Sparkasse Trans Zollernalb.

Das Swiss Epic hat sicherlich das ansehnlichste Fahrerfeld mit den Top-Athleten aus Cross Country und Marathon; so starten zum Beispiel Vize Weltmeister Nino Schurter und Florian Vogel für Scott-Odlo, Alban Lakata mit Robert Mennen (Topeak-Ergon), BIKE Four Peaks Sieger Christoph Sauser mit dem Olympiasieger Jaroslav Kulhavy (Specialized), Karl Platt und Urs Huber (Team Bulls) oder Trans Alp Sieger Jochen Käs mit Daniel Geismayr (Vaude Racing Team). Der Kurs selbst ist anspruchsvoll, nach einem kürzen Prolog folgen fünf Etappen mit jeweils ca. 90km und um die 3000 Höhenmeter mit vielen Trails und technischen Sektionen. Wie die Transalp wird das Swiss Epic als Teamrennen zu Zweit ausgetragen. Das im Kanton Wallis stattfindende Event beginnt in Verbier und führt durch das Who-is-Who Schweizer Berglandschaft mit weiteren Etappenorten in Leukerbad, Grächen und Zermatt. Gleichzeitig starten 400 Hobbyfahrer beim Swiss Epic Flow.

In Israel findet das 2. KIA Epic Israel statt, ebenfalls als 2er-Teamrennen. Mit dem Motto “The Winner is the finisher” können die Veranstalter schon einmal richtig gut punkten, doch auch andere Punkte machen das Rennen interessant. Ab Donnerstag starten die drei Etappen mit ebenfalls jeweils ca. 90km Länge, dabei sind jedoch “nur” 1500-2500 Höhenmeter zu bewältigen. Allerdings sieht die Topographie ganz anders aus, denn die Steigungsmeter werde allesamt auf einer Höhe von 100-300m erfahren. Die Profile gleichen demnach einem kräftezehrenden Sägezahnprofil. Landschaftlich bietet das Epic Israel seinen ganz eigenen Reiz und mit dem Race Village im Kibbutz Dalia ist der Austausch der Fahrer untereinander gegeben. Das Fahrerfeld ist weniger bekannt, u.a. startet der DM-Dritte Markus Bauer vom Lexware Mountainbike Team mit einem israelischen Partner.

Am Freitag startet die 5. Sparkasse Trans Zollernalb von Haigerloch über Balingen, Albstadt nach Hechingen. Zum Finale auf dem Schloßplatz in Hechingen werden wieder mehrere Hundert Zuschauer erwartet. Auf der 220km langen Strecke werden knapp 4500hm überwältigt, auf dem wenig selektiven Kurs wird ein extremes Tempo angeschlagen, die Fahrer um die Gesamtwertung kommen auf einen Schnitt von ca. 30km/h. Unüblich für ein Mountainbike Rennen, aber Merkmal der Trans Zollernalb. Im Teilnehmerfeld tummeln sich dafür aber immer sehr hochrangige Fahrer wie Transalp Sieger und Vorjahressieger Markus Kaufmann (Vaude Racing Team), der von seinem Teamkollegen Jochen Gänze unterstützt wird. Ebenfalls startet der Deutsche Marathon-Meister Tim Böhme (Team Bulls), der von einem ganzen Bulls-Tross unterstützt wird: Stefan Sahm, Simon Stiebjahn und Martin Frey. Siegchancen hat auch ein Fahrer des Kreidler Werksteam um Torsten Marx und Matthias Liebling. Knapp 600 Hobby Fahrer starten ebenfalls in das Rennen.

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Bkool Cycling Simulator

Mit dem Bkool Rollentrainer bin ich seit fast einem Jahr sehr zufrieden. Die Bedienung ist einfach, Geräuschentwicklung ok und das Fahrgefühl macht Spaß. Der einzige Kritikpunkt an der Software, die aber im Gegensatz zu anderen (teureren) Herstellern ohne Fehler läuft, war die fehlende Mac OS Version.

Und was soll ich sagen? Bkool stellte vor zwei Wochen seinen neuen Trainer vor. Der Bkool Turbo Pro ist eine Weiterentwicklung und verspricht insbesondere in den Übergängen der Lastwechsel ein besseres Ansprechverhalten und soll weniger abgehackt sein. Man muss sich das so vorstellen, dass man auf dem Bkool Turbo Rollentrainer 6% Steigung fährt und wenn die Steigung sinkt dies abrupt geschieht, dies soll jetzt in einem fließenderen Ablauf geschehen. Außerdem wurde das Design leicht verändert, der Trainer ist 10db leiser als meiner und simuliert Leistungen bis 1200 Watt und Steigungen bis 21%. Neugierig? Bkool bietet einen kostenfreien 30 Tage Test an, danach kann das Gerät einfach zurück geschickt werden.

Bkool Cycling Simulator
Mit der Vorstellung des neuen Trainers präsentierte Bkool gleichzeitig eine neue Software (und nicht bloß ein Update der Alten). Vorweg: Der Bkool Simulator kann auf Windows PC, Mac OS, Android und iOS Systemen verwendet werden, auf Tablettes natürlich nur mit entsprechender ANT+ Schnittstelle. By the way, sobald Tanita noch eine Mac OS Version für das Analyse Tool ihrer Waagen herausbringt, brauche ich zu Hause kein Windows mehr.

Aber nicht nur die Plattformvielfalt weiß zu überzeugen. Der Bkool Cycling Simulator wurde komplett neu erstellt, grafisch aufgewertet und bietet zahlreiche neue Funktionen. Selbst mit meinem Bkool Rollentrainer sind die Übergänge in den Steigungen runder und das Fahrgefühl hat sich dadurch noch einmal verbessert. Das Layout spricht an und ist leicht zu bedienen. Theoretisch entfällt das Erstellen der Trainingssession über Bkool.com, denn man kann aus dem Bkool Cycling Simulator heraus auf empfohlene Sessions direkt zugreifen. Oder direkt Sessions anderer Benutzer auswählen und gemeinsam über das Internet fahren, Voice Chat inklusive (entsprechendes Headset/Mikrofon vorausgesetzt).

Gemeinsam Grundlage virtuell fahren?
Die Multiplayerplattform mit ihren Ligen und Gruppen ist ein Highlight der Software. Allerdings habe ich damit bisher wenig anfangen können, da ein Rollentraining für mich bisher immer ein Intervall oder Grundlagentraining darstellte und keine Rennsimulation. Allerdings könnte ich mir im Winter härtere Einheiten auf der Rolle auch vorstellen. Darüber werde ich dann berichten.

Aber es spricht auch nichts dagegen eine Gruppe zu bilden, die gemeinsam zu verabredeten Zeiten Grundlage fährt. Das Windschatten spenden stelle ich mir Schwierig vor aber ich würde freiwillig ausnahmsweise auch vorfahren :-)

Routenvielfalt und 3D Welt
Ca. 500.000 verschiedene Strecken von flach bis alpin stehen zur Verfügung und lassen sich über den Sessions Filter nach Schwierigkeit und Länge oder Zeit filtern. Besonders schön ist, dass die .fit Datei am Ende heruntergeladen werden kann und auf den Trainingsseiten hochgeladen werden kann und sogar die GPS/Höhenangaben mitliefert. Ein Teil der Strecken gibt es auch in der neuen 3D World für ein noch dynamischeres Fahrgefühl. Für mich schon fast zu viel Spielerei, denn mir reicht das 2D Höhenprofil und meine begleitende Unterhaltung in Form von Rollenvideos, Musik oder einem Film/Sportübertragung. Schön wäre nur eine Ergänzung von Höhenlinien im 2D Profil, damit man ungefähr abschätzen kann, wie viele Höhenmeter man sich gerade bergan begibt.

bkoolcyclingAuch ein Genuss für das Auge: Die neue Bkool Cycling Software. Weitere Vorschaubilder folgen in der kommenden Woche.

Insgesamt scheinen die Spanier an alles gedacht zu haben, sogar das eigene Spotify Konto lässt sich in die Software einbinden.

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Trans Zollernalb – es geht wieder los

In einer Woche startet die Sparkasse Trans Zollernalb 2014 von Haigerloch über Balingen, der Weltcuperprobten Albstadt nach Hechingen.

Drei Etappen von 55-80km Länge mit bis zu 2200hm pro Etappe warten auf die maximal 600 Fahrer. Dazu gesellen sich am Samstag und Sonntag maximal 200 Tagesstarter, zum ersten Mal in der fünfjährigen Geschichte des Rennens.

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Nachdem ich im letzten Jahr bei meiner ersten Teilnahme Blut geleckt habe und seit dem meinen Spass an Etappenrennen gefunden habe, bin ich in diesem Jahr wieder mit von der Partie bei der Hatz um die Burg Hohenzollern.

Die Strecke wird im Vergleich zum letzten Jahr wenig verändert, es bleibt also ein extrem schnelles Rennen über zahlreiche Wiesen, Stöckern und Steinen aber mit geringem technischem Anspruch.

Immerhin wurde der dritte Etappenstart von der Korn Recycling Fabrik in den Stadtkern von Straßberg verlegt, so dass auch zum Start der dritten Etappe die Zuschauerfreundlichkeit gegeben ist. Denn anders als bei bspw. der BIKE Four Peaks ist das Zuschauerinteresse entlang der Rundfahrt beachtlich und gerade in den Zielbereichen von Balingen und Hechingen mit Gänsehaut Feeling.

Meine Vorbereitung verlief ausgesprochen gut, obwohl ich die Vorbereitungsrennen in Nordenau und Zierenberg abgesagt hatte. Ich fühle mich fitt und tapere mich jetzt in die nächste Woche. Am Sonntag gibt es dann beim Sebamed bike day in Bad Salzig den letzten Formcheck.

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MTB DM: Mehr als nur eine faire Geste

Am Wochenende wurde die Deutsche Mountainbike Marathon Meisterschaft in Sankt Ingbert ausgetragen. Tim Böhne gewann in einem spannenden Finale gegen die Vaude Centurion Profis Kaufmann und Genze denkbar knapp. Doch Torsten Marx stellt die Sieger durch seine Tat ein wenig in den Schatten und zeigt, dass es im Sport nicht immer nur um das beste Ergebnis geht, sondern auch um Menschlichkeit.

Torsten Marx (Kreidler Werksteam) viel durch einen Defekt aus der achtköpfigen Spitzengruppe zurück, kurz darauf sah er einen bewusstlosen Mountainbiker in einem Abhang regungslos liegen. Torsten hielt ohne zu Zögern an und kümmerte sich um den Fahrer, instruierte andere Biker Hilfe zu holen. Erst als ein weiterer Fahrer anhielt und bei dem Verletzen blieb, setzte Torsten seine Verfolgungsjagd fort und wurde am Ende 16.

Der Veranstalter lobte für dieses Fairplay den Ehrenpreis aus, während sich bei der Vuelta die Straßenprofis untereinander schlugen.

(Quelle: acrossthecountry.de)

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Die Teambusse der Profi Teams

Das Global Cycling Network bekam Einblick in viele Busse der Profi Teams, allen voran Team Sky, TREK und Omega-Pharma – Quick Step. Mehrere schöne Videodokumentationen über das Innenleben des Sports, was man in dieser Form selten zu Gesicht bekommt.

Neben den einzelnen Fahrersitzen, Stauraum und Aufbewahrungsmöglichkeiten finde ich in jedem Bus besonders die Bevorratung sehr interessant. Tierische Milchprodukte sind scheinbar auch bei den Profi Teams verbannt und gegen Soya-, Reis und Nussalternativen ausgetauscht.

Inside Team Sky Bus

TREK’s Team Bus

Omega-Pharma – Quick Step Bus Tour

Inside ORICA GreenEdge Team Bus

Belkin Procycling Bus Tour

Tinkoff-Saxo Bus Tour

Astana’s Team Bus

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Ryder Hesjedal ein Cheater?

Seit dem Ryder Hesjedal vor zwei Tagen bei der Vuelta gestützt ist, kursieren die wildesten Gerüchte um sein Rennrad. Es sei elektronisch angetrieben, er müsse gar nicht selbst fahren. Sofort werden alle Leistungen von Rennradlern in Frage gestellt. Ich bin kein Freund dieser Verschwörungstheorien aber auch kein Physiker, um das drehende Laufrad zu erklären.

Allerdings habe ich so etwas auch schon einmal in einem Mountainbike Video gesehen und dort belachte die Menge eher den Sturz mit dem Rad, was danach im Autopilot Modus weiter fuhr.

Damals gab es keinerlei Verdächtigungen, dass das Mountainbike einen E-Antrieb gehabt hätte. Vielleicht sollte man auch im Falle von Ryder Hesjedal das ganze mit Humor nehmen und nicht den Radsportler sofort immer in Frage stellen. Die Kommentare in den sozialen Netzwerken zu diesem Thema waren in jedem Fall absolut grotesk.

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Trainingsrückblick August

56 Trainingsstunden, 1274km in 29 Aktivitäten verdeutlichen, dass mein Gefühl über einen guten Trainingsmonat nicht so falsch ist. Trotz des miserablen Wetters mit viel Wind und Regen fehlte es mir nicht an Motivation für mein Training.

Der erste August war der inoffizielle Startschuss für das nächste große Ziel: Trans Alp 2015. Ob das Etappenrennen zum Gardasee wirklich im nächsten Jahr realisiert werden kann, ist aber ungewiss. Der logistische Aufwand ist alleine durch den Teamstart um einiges höher. Aber es gibt ja auch 2014 noch einen zweiten Saisonhöhepunkt nach den BIKE Four Peaks, die Trans Zollernalb.

Trainingsmethodisch gab es in diesem Monat ein paar Schlüsseleinheiten. Nach den beiden Umfangswochen auf Hvar folgten zu Hause ebenfalls zwei weitere anstrengende Wochen ehe es dann in der Hochzeitswoche ruhiger wurde. Zum Glück :-) Fahrtspiele mit verschiedenen Tempobereichen und Schwellenintervalle standen im Fokus, dazwischen immer wieder ruhigere Einheiten zur Regeneration.

Die letzten beiden Augustwochen verbrachte ich dann jeweils zur Hälfte auf der Rolle. Während ich kurzerhand aufgrund des Wetters sowohl den XCM Marathon in Zierender als auch in Houffalize cancelte, nutzte ich das Wetter am Wochenende dennoch für zwei Schlüsseleinheiten. Zum ersten Mal in diesem Jahr gab es auch mit dem MTB ein 100km Training mit zahlreichen neuen Trails bei Kaldenkirchen am Depot. Unter der Woche gab es Rolleneinheiten mit der neuen Bkool Software.

In der letzten Augustwoche habe ich mich eigentlich auf den MTB marathon in Nordenau vorbereitet und zum ersten Mal das Cannondale Flash mit XTR Kurbel und Bremse ausgeführt, mich dann aber mit Blick auf das Wetter und aufgrund der Trans Zollernalb gegen einen Start entschieden.

Kurzerhand war ich dann an dem Wochenende in Spanien, um einige Bergpässe zu erklimmen. Ausgefahren habe ich die Beine dann in Schweden. Wenn auch alles virtuell auf der Rolle, Spaß brachte es dennoch.

Ein regelmäßiges Krafttraining begleitete das Training auf dem Rad. Es folgen im September noch zehn Tage mit gleichbleibenden Umfängen, ehe dann vor dem Sebamed Bike Day die Tapering Phase für die Trans Zollernalb eingeläutet wird.

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