#Gulbergen24 Impressionen vergangener Jahre

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Über meine konkrete Vorbereitung habe ich genug geschrieben, aber ein wirkliches Bild von dem Event an sich, konnte man so nicht gewinnen. Eine Vorstellung habe ich natürlich mangels vorheriger Teilnahmen auch nicht, aber zumindest ein ungefähres Bild vor Augen. Nicht zuletzt aufgrund diverser Youtube Videos.

Der 8km lange MTB-Kurs verspricht ein typisch niederländisches Mountainbike Verständnis mit vielen Trails und engen Kurven, wie ich es bereits beim Saisonauftakt in Groesbeek kennen- und schätzen gelernt habe. Zu Beginn der Runde folgt der Anstieg auf den Dak van Brabant, der höchsten Erhebung in der Provinz. Eine kehrenreiche Abfahrt mit anschließender Kanalüberführung führt zum Bospark ’t Wolfsven, inkl. einer Seeumfahrung im Sand. In der Vogelperspektive schaut das ganze folgendermaßen aus:

In den Videos wird dann deutlich, dass die Abfahrt vom Dak van Brabant durchaus ihre Tücken bietet (siehe das Video aus der Fahrerperspektive) und die Trails im Wald eine Menge Spaß versprechen. An Partyzelt Durchfahrten scheinen die Niederländer ebenfalls Spaß zu haben. Wird bestimmt abends für eine Menge Heiterkeit sorgen. Das Video aus 2013 vermittelt die Rennatmosphäre mit der Durchweg positiven Stimmung am besten:

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#Gulbergen24 Vier Wochen bis zum Start

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Wie die Zeit vergeht. Gerade so die Craft BIKE Transalp verarbeitet und nun läutet der nächste Countdown: Vier Wochen bis zum 5. Gulbergen24 MTB Rennen und meiner 24 Stunden Solo Premiere. Vier Wochen mit zwei Vorbereitungsrennen und drei bis vier weiteren Schlüsseleinheiten, die sich in einem relativ dichten September drängen.

Der August lief im Hinblick auf das 24 Stunden Rennen optimal, die Trainingsumstellung funktioniert und die Anpassungsmechanismen sind ganz gut geworden. Allerdings befürchte ich jetzt, dass dies zum Nachteil der beiden Marathons Anfang September ist. Man kann nicht alles haben.

Gearbeitet habe ich neben einem konstanten Tempo auch an meiner Nahrungsaufnahme, weniger ist mehr ist das Motto. Umso erstaunlicher ist die körperliche Reaktion, wenn es dann einen Riegel gibt. Außerdem habe ich auf einem Rundkurs um die Ecke angefangen Pacing in allen Variationen zu üben. Auch das läuft gut.

Meine Renntaktik ist bis auf wenige Details auch in der Theorie abgeschlossen, ob sie sich dann auch praktisch umsetzen lässt bleibt das große Fragezeichen. Aber mit meinem starken Team im Rücken wird das schon. Ernährungstechnisch experimentiere ich noch etwas herum, aber auch hier steht das Grundgerüst. Anders als beim Marathon werde ich mehr auf natürliche Lebensmittel zurückgreifen und die kurzkettigen Energielieferanten im Schlußspurt benutzen.

Wichtig erscheint mir noch der ein oder andere Nightride, hier habe ich im September 2-3 Einheiten entsprechend zeitlich gelegt.

Unsere Teamarea besteht aus zwei Zelten und einem Auto, inkl. Miniküche und Chilllounge für die Betreuer. Wer möchte ist herzlich eingeladen uns zu besuchen. Gerade die ersten sechs-sieben Stunden erscheinen mir doch recht langweilig, aber danach beginnt bestimmt auch als Solofahrer das richtige Rennfeeling. Natürlich unter dem Motto langsam aber konstant.

Und dann ist da ja noch die Musik: Ich tanz die ganze Nacht, weil der Wald mich glücklich macht. Die arbeit an eine Playlist zum Event hat begonnen. Nach und nach werde ich hier ein paar Segmente veröffentlichen.

Ein Ernährungsguide für Radsportler

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Heute morgen möchten wir euch auf einen Ernährungsguide aus dem Hause Brügelmann aufmerksam machen. Brügelmann ist seit über 80 Jahren für den Radsport aktiv und nicht zuletzt auch durch ihre Werbespots während der großen Rundfahrten auf Eurosport bekannt. Auch im Mountainbike Bereich engagiert sich Brügelmann, u.a. beim Ziener BIKE Festival in Riva.

Der Ernährungsguide für Radsportler

Der Ernährungsguide für Radsportler

Mit dem Ernährungsguide für Radsportler bietet Brügelmann ein kostenloses E-Book an, dass explizit für die Bedürfnisse von Radfahrern angepasst ist. Es enthält Rezepte für vor-, während- und nach einer ausgiebigen Rad-Trainingseinheit.

Nicht alle Rezepte halten wir für sinnvoll, insbesondere die Rezepte mit Milch und Fleisch. Denn deren schädliche Auswirkungen auf dem Organismus sollten mindestens kontrovers diskutiert werden. Um sich einen Überblick über Ernährung im Radsport zu verschaffen ist dieser Ratgeber trotzdem ein guter erster Schritt.

Direkt zum kostenfreien E-Book von Brügelmann: Der Ernährungsguide für Radsportler

Außerdem haben wir den Ernährungsguide auch in unsere Link Sektion aufgenommen, die wir bisher zu wenig gepflegt haben. Grund genug, diese in den kommenden Wochen und Monaten weiter zu überarbeiten. Linktipps könnt ihr uns gerne per Kontaktformular zusenden.

#Gulbergen24 Helfer gesucht!

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Die Vorbereitungen auf Daniels 24h MTB Solo Debüt laufen auf Hochtouren. Die Form passt, die Planungen im Hintergrund sind abgeschlossen und der theoretische Matchplan steht.

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Ein paar Dinge müssen noch organisiert, hier und da Details nachgebessert werden aber im großen und Ganzen wird Daniel auf eine ausgezeichnete Infrastruktur aufbauen können.

Jetzt suchen wir noch nur Dich! Im Team ist noch ein Platz als Betreuer vakant. Insbesondere suchen wir jemanden, der Lust hat als zweite Kraft die Nachtschicht zu machen und dem Team am Sonntag morgen bis zum Rennende hilft.

In erster Linie geht es um die Motivation des Fahrers sowie um das fertig machen von Essen, Getränken sowie der Tausch von Klamotten.

Hast du Lust die Nacht zum Tag zu machen? Und die ganze Nacht zu tanzen, weil der Wald dich glücklich macht? Dann melde dich. Vielen dank.

#Gulbergen24 Reize für Beine und Kopf

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Seit zweieinhalb Wochen befinde ich mich wieder im Training, nach einem kurzen Transalp Erholungsurlaub. Neben Kraftausdauer standen längere Einheiten im Fokus, die mich körperlich und mental auf das 24h Rennen vorbereiten.

Dem Kompenasationstag folgt eine Ausdauereinheit, danach Erholung und drei Tage mit kürzeren aber intensiveren Traininseinheiten. Klingt nach Lehrbuch macht aber Sinn, um für die letzten Vorhaben des Jahres gerüstet zu sein.

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In dem Trainingsblock, der erst am Wochenende abgeschlossen wird, gab es für mich drei Schlüsseleinheiten. Letzte Woche Dienstag über sieben Stunden im Nationalpark de Meinweg. Auf dem welligen Terrain mit tollen Lokaltrails habe ich die erste Session des 24h Rennens simuliert. Am Samstag folgte ein Pacing Training auf einem Rundkurs über drei Stunden, wo ich fernab von Computerunterstütztung meine Konstanz austesten wollte. Klappte auch gut. Und gestern erfolgte die letzte Schlüsseleinheit in diesem Monat. Ein 10h MTB Training über Stock und Stein und quer durch Nordrhein Westfalen.

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#Gulbergen24 Die ganze Nacht

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Was zählt ist auf dem Platz, sagen die Fußballer und haben nicht Unrecht. Übertragen auf ein 24h Mountainbike Rennen bedeutet das, was zählt ist auf der Strecke und auch das stimmt. Aber gerade als Solofahrer spielt die mentale Verfassung dafür eine genauso große Rolle wie die Form.

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Was zählt ist im Kopf und solang dieser funktioniert und nicht aufgibt, solang rechne ich mir ganz gute Möglichkeiten für ein erfolgreiches Rennen bei meinem 24h Solodebut aus.

Doch wie kann man dem Kopf auf eine derartige Leistung vorbereiten? Die Lösung habe ich auch nicht. Aber im Hinblick auf meine bisherige Rennerfahrung und durch Gespräche mit erfolgreichen 24h Solostartern wie Tim und Phillip (Danke für die Telefonberatung) habe ich mir ein Konzept entwickelt.

Wichtig wird für mich die Nacht werden. Konstant durchfahren ist das Ziel und auf Pausen weitesgehend zu verzichten. Und damit dies gelingen kann, bekommt der Kopf Futter. Gute Musik ist meine Lösung. Ein Motto zum festhalten und erinnern.

Ich tanz die ganze Nacht, weil der Wald mich glücklich macht.